Caritas bündelt erstmals Dienste seiner Orts- und Kreisverbände in Bamberg und Forchheim

Einigkeit und eine klare Zukunftsausrichtung prägte das Bild bei der Mitgliederversammlung der Caritas im Bamberger Bistumshaus St. Otto. Beschlossen wurde der Regionalcaritasverband Bamberg-Forchheim e. V. Er geht aus der Verschmelzung des Caritasverbandes im Landkreis Bamberg sowie des Caritasverbandes für die Stadt Bamberg und Landkreis Forchheim hervor. In der Erzdiözese Bamberg handelt es sich damit um den ersten Regionalcaritasverband seiner Art.
Auch regional Flagge zeigen für Solidarität und Nächstenliebe
Damit zeigt die katholische Kirche mit ihrem Wohlfahrtsverband deutlich und sichtbar Flagge für Solidarität und Nächstenliebe. Als feste Säule der Hilfsbereitschaft in der sozialen Infrastruktur versorgt, unterstützt und berät der Regionalcaritasverband Bamberg-Forchheim ab sofort über 20.000 Menschen pro Jahr. Dazu zählen etwa obdachlose Menschen, Geflüchtete, Patienten mit Pflegebedarf, Verschuldete und Inhaftierte, Familien in Krisen, Kinder mit Entwicklungsbedarfen und viele andere. Mit über 500 hauptberuflichen und circa 550 ehrenamtlichen Mitarbeitenden kümmert sich der Regionalverband um die sozialen Bedarfe der Bevölkerung und bietet Menschen in Not mit seinen Diensten und Beratungsstellen konkrete Lösungen für unterschiedlichste Problemlagen.
Kompetentes Vorstandsteam mit langjähriger Führungserfahrung
Dem Regionalcaritasverband Bamberg-Forchheim wird von einem sehr kompetenten Vorstandsteam geleitet. Es besteht aus Peter Ehmann und Volker Göbel, die bereits über eine langjährige Führungserfahrung innerhalb der Caritas verfügen und sich gegenseitig sehr gut ergänzen. Dem Aufsichtsrat gehören der 1. Vorsitzende Peter Dlustus aus Bamberg, die 2. Vorsitzende Marion Schmuck, Waldemar Hofmann aus Kirchehrenbach, Maria Götz aus Weigelshofen, Dr. Peter Landendörfer aus Heiligenstadt, Thomas Söder aus Hallstadt, Roland Kauper aus Schesslitz und Christine Goltz aus Breitengüßbach an.
Diözesan-Caritasdirektor Michael Endres gratulierte zum Gelingen der Zusammenführung. Ganz besonders würdigte er das hohe Engagement aller früheren Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder, die am Zustandekommen der erfolgreichen Verschmelzung mitgewirkt haben.