Caritas-Frühjahrssammlung 2026:Brücken zwischen Generationen bauen

Auftaktgottesdienst in Coburg
Die Caritas-Sammlungswoche vom 2. bis zum 8. März 2026 wird bereits am 1. März, um 10:30 Uhr, mit einem Auftaktgottesdienst in der St. Augustin-Kirche, Festungsstraße 1, in 96450 Coburg, feierlich eröffnet. Als Hauptzelebrant wird Domvikar Gerd-Richard Neumeier, Aufsichtsratsvorsitzender des Caritasverbandes für die Erzdiözese Bamberg e.V., den Gottesdienst leiten. An seiner Seite steht der leitende Pfarrer der St. Augustin-Gemeinde Peter Fischer.
Zu den Gästen zählen unter anderem die stellvertretende Vorständin des Caritasverbands für die Erzdiözese Bamberg, Ursula Kundmüller. Erwartet werden außerdem der stellvertretende Coburger Landrat Christian Gunsenheimer, der 3. Bürgermeister der Stadt Coburg, Can Eydin, sowie der Vorstand des Regionalcaritasverbandes Bamberg-Forchheim, Peter Ehmann.
Generationenkonflikt im Fokus
Auch in 2026 nimmt die Caritas in der Erzdiözese Bamberg ihre Verantwortung wahr, Menschen in Not zu helfen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Ein zentrales Thema bleibt in diesem Zusammenhang der immer wieder aufflammende Generationenkonflikt. Er prägt nicht nur die Diskussion um die sozialen Sicherungssysteme, sondern wurde bereits in der Klimadebatte sichtbar. Dies zeigt deutlich, dass die Caritas und ihre lokalen Partner vor der Herausforderung stehen, Generationen zusammenzubringen und den Dialog zu fördern.
„Caritas verbindet Generationen.“
Getreu dem Caritas-Jahresthema 2026 „Zusammen geht was. Caritas verbindet Generationen.“ widmet sich die Caritas-Frühjahrssammlung 2026 aus diesem Grund dem Überwinden der Generationenkonflikte. Deshalb fließen die gesammelten Mittel vollständig in die Caritas-Quartiersarbeit, die durch eine Vielzahl von Projekten vor Ort das Zusammenkommen von Jung und Alt fördert. Ziel ist es, Begegnungsräume zu schaffen, in denen generationenübergreifende Solidarität gelebt wird – eine Aufgabe, welche die Caritas seit jeher mit großem Engagement erfüllt.
Großer Bedarf an solidarischem Handeln
Die Quartiersarbeit der Caritas und ihre durch sie realisierten Projekte spielen gerade Krisenzeiten eine zunehmend wichtige Rolle. Sie tragen dazu bei, den sozialen Zusammenhalt in Stadtvierteln und Nachbarschaften zu stärken. Zu den Projekten zählen etwa der Spielnachmittag in Creidlitz / Coburg, der Pop-up Biergarten in Roßtal oder das „Planning-for-Real“-Projekt in Fürth. Insgesamt weist die Quartiers-Datenbank qua-wiki.de 47 solcher Projekte aus, die sich über die gesamten Erzdiözese Bamberg verteilen. Der Bedarf an generationenübergreifender Solidarität bleibt hoch und wird auch in Zukunft eine zentrale Aufgabe der Caritas sein.
Jede Spende kommt an
Mit dem Erlös aus der Frühjahrssammlung 2026 soll die Quartiersarbeit der Caritas in der Erzdiözese Bamberg weiterentwickelt und an sich fortwährend verändernde Anforderungen angepasst werden. Auf diese Weise will der Wohlfahrtsverband die stetig wachsende Anzahl an Menschen erreichen, die am gesellschaftlichen Leben teilhaben wollen oder auf unkomplizierte Hilfe angewiesen sind, die ihnen über diese Quartiersprojekte gewährt wird. Deshalb lädt die Caritas die Bevölkerung in der Erzdiözese Bamberg dazu ein, sich an der Frühjahrssammlung 2026 zu beteiligen und Teil dieser enorm wichtigen Initiative zu werden. Jede Spende zählt, jede Spende kommt an, jede Spende macht einen Unterschied. Das garantiert die Caritas.