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60 Jahre Sisters of Mary Immaculate und 25jähriges Professjubiläum

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Datum:
Veröffentlicht: 11.7.09
Feierlichkeit zum Anlass des 60jährigen Jubiläums der Sisters of Mary Immaculate und 25jähriges Professjubiläum von Sr. Molly George
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Die Feierlichkeiten begannen am 8. Juli mit der Zelebration der heiligen Messe in der Kapelle des Caritas- Alten und Pflegeheimes, wo die Sisters of Mary Immaculate seit 1966   mit Treue und Gottergebenheit ihren Dienst an älteren, kranken und pflegebedürftigen Mitmenschen ausüben.

Seine Predigt begann Hauptzelebrant  Pater  Reinhard Gesing  SDB mit einem kleinen Rückblick. Die Gründung des Ordens der Sisters of Mary Immaculate durch seinen Gründer Bischof Luis Morrow, ein Priester aus Texas, der die Verbindung nach Indien knüpfte. Ein angagierter Seelsorger, auch für die Sisters of Mary Immaculate. Er formte die Gemeinschaft der SMI zu dem was sie heute ist.

Es war bestimmt kein Zufall, so Pater Gesing weiter, ein anderer hatte bestimmt seine Hand im Spiel, nämlich Gott. Gott hat dies so gewollt.

1948 war die Gründung des Ordens der Sister of Mary Immaculate und dieser dehnte sich in der ganzen Welt aus, in Amerika, in Afrika, in Europa bis nach Bayreuth und Burgkunstadt.

Es gingen u. a.  Ärztinnen, Krankenschwestern, Lehrerrinnen,  und Altenpflegerinnen aus diesem Orden hervor.

1966 folgte die päpstliche Anerkennung und 1992 die Aufnahme in die salesianische Familie.

In seiner Predigt hob Pater Gesing ganz besonders hervor, daß jede einzelne Berufung ein Segen sei, ein Zeichen dafür, daß Gott sein Reich erweitern möchte. Hier gratulierte Pater Gesing Sr. Molly George zu ihrem 25jährigen Profess-jubiläum und dankte  ihr für ihren Dienst.

Nicht nur zurückschauen, sondern auch vorwärts, denn der Name des Ordens sagt ja "Katechetinnen" Schwestern, was ebenso  auch  " Sendungsauftrag"  bedeutet.

Drei Personen waren von jeher die Orientierung für Bischof Luis Morrow, Maria als Helferin der Christen. Pater Gesing wünschte den Schwestern, daß ihr Herz immer voll  voll Gott und der Liebe Gottes sei, genau wie das von Maria.

Theresia von Liseux, nannte Pater Gesing als zweites Vorbild. Sie hat erkannt, daß wir der Gnade Gottes bedürfen. Gott beschenkt die, die arm und leer sind. Jedes Zeichen der Liebe zählt.

Don Bosco war das dritte Vorbild, dessen Motto es war  "Gib mir Seelen, alles andere nimm."

Immer erfüllt sein mit Eifer zu Gott und den Menschen, nicht nur immer Vorild sondern auch himmlischer Fürsprecher sein, dies wünschte Pater Gesing den Sisters of  Mary Immaculate für ihren weiteren Weg und ihr weiteres Wirken.

Auch der Caritasverband der Erzdiözese Bamberg, vertreten durch Direktor Gerhard Öhlein, gratulierte mit einem Blumestrauß und einer großzügigen Spende.

 

 

 

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